Graubünden - Culture of Construction

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Chantun Grischun
Cantone dei Grigioni
129
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Poschiavo | Stately Homes and Mansions

Landolfi-Häuser

Nr. 153. Wohnhaus südl. der Piazza, Wappenstein um 1565 des Rodolfo Landolfi, Gründer der ersten Buchdruckerei Graubündens (1547). Im Inneren gewölbte Saletta mit Frührenaissancemalereien M. 16. Jh., bestehend aus Ranken, Girlanden, Grotesken und dem Wappen Landolfi. Nr. 130. Wohnhaus. Wapp ...
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Poschiavo | Stately Homes and Mansions

Palazzi (Palaces)*

Unique ensemble of Grison remigrant architecture with huge local formative importance. Coloured composed row of houses in late neo-classical historical style with partly polygonal broad fronts; front fenced gardens with wooden pavilions. Built 1856–1863, 1874 and 1891 according to a proj ...
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Poschiavo | Stately Homes and Mansions

Palazzo De Bassus-Mengotti

Heute Museum, jenseits des Flusses Poschiavino. Breitgelagerter Bau, der S-Trakt erb. 1655 für Tommaso De Bassus, der N-Trakt 1701–31 für die Familie Mengotti unter Einbezug einer 1506 bezeugten Kapelle; gegen W erweitert 2. H. 19. Jh.; Rest. 1979–84, Teilrest. 1996–97. An der S-Fassade ...
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Promontogno | Stately Homes and Mansions

Villino

Neben der Kirche Sommerhaus Villino, dat. 1879, von Giovanni Sottovia für Anna de Castelmur. Villa mit romanisierenden und gotisierenden Motiven und Gartenanlage. Zum Komplex gehören zudem verschiedene Nebenbauten. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschic ...
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Ramosch | Stately Homes and Mansions

Barockes Portal

Gegenüber dem Kircheneingang, um 1700; Rest. 2003. Vemuteter Rest der Einfriedung eines Herrenhauses od. eines herrschaftlichen Gartens. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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Reichenau | Stately Homes and Mansions

Schloss Reichenau

Am alten Rheinübergang. Ursprünglich zur Herrschaft Hohentrins gehörig, neuerbaut im 17. Jh. durch die bischöfliche Ministerialenfamilie Schauenstein, umgestaltet 1775, teilweise neugebaut um 1820 für Ulrich v. Planta-Samedan; Renov. 1970er Jahre. Der dreigeschossige Hauptbau der klassizistisch ...
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Rodels | Stately Homes and Mansions

Haus von Blumenthal

Urspr. Besitz der Travers, ausgebaut um 1640 für die Planta-Wildenberg und A. 18. Jh. für Johannes Ulrich v. Blumenthal bzw. dessen Witwe; Rest. aussen 1970–72. Im 1. Geschoss Täferzimmer um 1680 mit geschnitztem Türgewände, weitere Täfer 1730/1780. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Ges ...
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S-chanf | Stately Homes and Mansions

Doppelhaus

Der westl. Hausteil laut Allianzwappen erb. 1616 für Peter Perini, der östl. erb. um 1720 im rechten Winkel längs der Strasse; an der O-Front hierher versetzter Wappenstein Perini 1613. Sgraffiti 1909 von Nicolaus Hartmann. Gute Täferzimmer. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft f ...
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S-chanf | Stately Homes and Mansions

Wohnhaus

Erbaut um 1740 für die Familie Perini unter Einbezug eines Vorgängerbaus des 16. Jh.; umgebaut um 1840. 1927 Anfügung einer talseitigen Laubenfront von Nicolaus Hartmann jun. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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S. Vittore | Stately Homes and Mansions

Casa Romagnoli

An der Kantonsstrasse. Winkelförmiger Bau 17.–18. Jh. mit querovalen Fenstern unter der Traufe; Hauptfront rest. 1984. Die burgartige Torpartie mit flankierenden Segmenttürmen mit Schlüssellochscharten und zwei Kapitellspolien wohl erst nachträglich vorgebaut, gleichzeitig mit dem Anbau des O- ...
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S. Vittore | Stately Homes and Mansions

Palazzo Viscardi

Seit 1949 Sitz des Museo Moesano. Erb. 1548, umgebaut 1680–1700 durch Giovanni Antonio Viscardi, der seit 1685 kurfürstlicher Oberbaumeister in Bayern war; Rest. 1948 und 1992–93. Stattlicher Rechteckbau mit gewölbtem Treppenhaus. Über dem Portal got. Zwillingsfenster E. 15. Jh. aus dem Palaz ...
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Sagogn | Stately Homes and Mansions

Haus Castelli

Aus zwei Trakten bestehende Anlage mit Zwiebeltürmchen. Der turmartige O-Teil geht anscheinend auf den um 1400 genannten Meierhof Aspermont zurück, um 1539 ausgebaut für Hans v. Jochberg und um 1710 für Petrus Antonius Castelli. Das westl. Wohnhaus um 1670 angebaut durch Joseph Ludwig Castelli. ...
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Samedan | Stately Homes and Mansions

Chesa Planta

Am Plazzet. Urspr. Stammsitz der Familie v. Salis-Samedan. N-Flügel ausgebaut um 1595, S-Trakt nach 1760; nach Beschädigung durch Bombenabwurf 1944–45 barockisierende Neugestaltung der Hauptfront; jetzt Sitz der Planta-Stiftung mit Wohnmuseum und rätoroman. Bibliothek (hervorgegangen aus den Pr ...
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Samedan | Stately Homes and Mansions

Gemeindehaus

Ehem. Planta-Haus, erb. nach 1750; Rest. und Umbau 1991–92. Dreistöckiger, fünfachsiger Barockbau mit Zeltdach und betonter Mittelachse mit Freitreppe, Rundbogenportal und Balkon; elegante Gitter in Bandelwerk. In den Gängen und im Treppenhaus sowie im Kanzleizimmer zierliche Rokokostuckaturen, ...
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Samedan | Stately Homes and Mansions

Haus Krone

Heute Kantonalbank. Erb. um 1650 durch Landeshauptmann Johann v. Salis, mehrmals umgebaut im 19./20. Jh. Im EG gewölbter Sulèr und gute Täferstube um 1650, im 1. OG sehr reiche Täferstube mit Intarsien und applizierten Barockornamenten 1652, Allianzwappen des Bauherrn und der Anna Jenatsch. ...
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Savognin | Stately Homes and Mansions

Haus Amilcar

Neben dem Peterelli-Haus im Dorfteil Son Mitgel einziges Herrschaftshaus in Savognin. Turmartiger Bau mit gemauertem UG dat. 1638, in ortsfremder Fachwerktechnik ausgeführte OG mit steilem Krüppelwalmdach wohl 18. Jh. Rest. aussen 1990–91. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft f ...
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Scharans | Stately Homes and Mansions

Gebäudekomplex Nrn. 36-38

In markanter Hügellage im südl. Dorfteil. Kernbau der Anlage ist das Haus Nr. 37 (ehem. Gees), erb. ab 1420 an der Stelle eines bischöfl. Meierhofs, Rest. 1990–91; herrschaftliche Anlage mit Mittelkorridor; an der Fassade Renaissancemalereien 1605 von Hans Ardüser: Rollwerk und Blumengewinde, ...
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Scuol | Stately Homes and Mansions

Villa Engiadina

Haus mit flach geneigtem Dach in der Art der Unterengadiner Wiederaufbauarchitektur, 1869. Erneuerung 1905: geschnitzte Lauben im Schweizer Holzstil, Fassadenmalerei von Otto Haberer-Sinner (Porträts aus der Bündner Geschichte). (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizeris ...
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Sent | Stately Homes and Mansions

Chasa dals Spus

Umgebaut 1824 für Chasper Johann Bardola und Chatrina, geb. Pult. Renov. 1938; Rest. aussen 1996. Reizvolle Fassade mit zwei Erdgeschosserkern und geschweiftem Giebel mit Balkon; üppige nachbarocke Malerei mit einem Brautpaar. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerisch ...
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Sent | Stately Homes and Mansions

Haus Augustin

Erbaut 1828 durch Mastral Not. J. Vital, EG umgestaltet. Mächtiger Bau mit Balkon, «Senter Giebel» und einem für das Engadin fremden Mansarddach. Täferstuben 1827, Rokokotüren. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2, Bern 2005) ...
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Sent | Stately Homes and Mansions

Palazzo Corradini

Erbaut 1828 für Johannes und Andreas Corradini, Handelsleute in Livorno. Monumentaler klassizistischer Bau mit Kolossalpilastern. Reiche Innenausstattung; gemalte Supraporta mit Gebäudeansicht. Prachtvoller Abschluss eines ansteigenden Platzes; rückseitig Garten in Hanglage. (Kunstführer dur ...
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Sent | Stately Homes and Mansions

Villa Schucany

Erbaut 1909–11 von Koch & Seiler; umgebaut. Bedeutendes Beispiel einer urbanen Reformarchitektur unter Einfluss des Jugendstils; reiches Interieur. Ehemals Teil eines herrschaftlichen Ensembles mit Park und Nebenbauten. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunst ...
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Sent | Stately Homes and Mansions

Wohnhaus

Umgebaut 1709/10 durch Johann Stupaun. Regelmässig gegliederte Fassaden, in der Hauptachse Portal mit gesprengtem Giebel und Wappen Stupaun sowie gutes Balkongitter. Gewölbte Korridore und Säle, Täferzimmer mit Kassettendecke 1710. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schwei ...
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Sent | Stately Homes and Mansions

Wohnhaus

Erbaut 1828 für die Familie Defila. Gutproportionierte klassizistische Fassaden mit kannelierten ionischen Pilastern; Balkone. Im EG Täferstuben mit Wappen Defila-Lansel 1854 und gemauerter Turmofen. (Kunstführer durch die Schweiz, Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 2 ...
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Sils im Domleschg | Stately Homes and Mansions

Palazzo

Jetzt Gemeindehaus. Bedeutendster neuzeitlicher Herrschaftsbau im Domleschg. Errichtet um 1740 für Conradin Donatz (1688-1750), Generalmajor in piemontesischen Diensten; Rest. 1974-75. Querrechteckiger 2½-geschossiger Bau von strenger Achsensymmetrie, hohes Walmdach mit Giebellukarnen. Die Mittela ...
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